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Bicom-Bioresonanz-Therapie

Allergien und chronische Erkrankungen stellen weltweit mit die größten gesundheitlichen Störungen bei Kindern und Erwachsenen dar und haben in den letzten Jahrzehnten dramatisch zu genommen. Unser westlicher Lebensstil mit seinen chemischen Umwelt- und Nahrungsmittelbelastungen, der Schnelllebigkeit und Technisierung wird oft dafür verantwortlich gemacht.

Wenn das Regulationssystem des Körpers nicht mehr funktioniert, machen sich Störungen bemerkbar, wie z.B. chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Unwohlsein bis hin zu Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis. Das sind Zeichen, dass unsere körpereigene Abwehr überfordert ist.

Mit Hilfe bioenergetischer Testverfahren (Tensor) kann ich sehr genau Ihre individuellen Belastungen herausfinden und was Sie krank macht: Bakterien, Viren, Schwermetalle, Wohngifte, belastende Impfstoffe, Zahnfüllungen, Implantate, Elektrosmog oder anderes. Die Testung geht sehr schnell und ist völlig schmerzfrei. Neben der Behandlung von Allergien können mit Hilfe der Bioresonanztherapie fast alle Erkrankungen, mindestens aber begleitend, behandelt werden.

 


 

Weitere Einsatzgebiete:

 

 

Wissenschaftlicher Hintergrund

 

Bioresonanztherapie ist eine biophysikalische Methode, die mit körper- und substanzeigenen  Frequenzmustern arbeitet. Materie ist verdichtete Energie  und strahlt auch selbst Energie ab (Albert Einstein). Also strahlt jede Substanz, jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen Energie ab  mit einer ganz bestimmten, typischen Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik. Man bezeichnet dies auch als Frequenzmuster. Diese Frequenzmuster werden auf verschiedene Weise mit Hilfe des Bioresonanzgerätes moduliert und zur Therapie eingesetzt. Die Bioresonanztherapie arbeitet also mit Informationen - ähnlich wie die Homöopathie.

 

 

 

 

Mein folgender Artikel wurde in der Fachzeitschrift "Der Heilpraktiker" 4/2017 veröffentlicht:

 

Einsatzmöglichkeiten der Bioresonanztherapie (BRT)

Nicht nur in schulmedizinischen Praxen, sondern auch in Naturheilpraxen kommen die verschiedensten Therapiegeräte zum Einsatz. Am Beispiel der Bioresonanztherapie möchte ich die Funktionsweise dieser Technologie beschreiben und meine eigenen Praxiserfahrungen darstellen.

Nachdem ich an einen Vortrag über Bioresonanztherapie und einer Geräte-Präsentation teilnahm,war ich von den diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten so fasziniert, dass ich diese Therapiemethode trotz der hohen Investitionskosten unbedingt in meiner Praxis einsetzen wollte. Also erwarb ich ein Bicom 2000, das ich später noch mit dem Computerprogramm Multisoft ergänzte. Das Multisoft erleichtert die Bedienung und enthält die Frequenzmuster sämtlicher Substanzen, die zur Therapie benötigt werden, in digitalisierter Form. Für den Therapeuten entfällt daher das umständliche Arbeiten mit Testampullen. Alle Arbeitsschritte werden sofort dokumentiert und gespeichert. Seit 13 Jahren nutze ich diese Technologie; noch immer bin ich von den therapeutischen Möglichkeiten fasziniert.

 

 

 

 

 

 

Geschichte der Beioresonanztherapie (BRT)

Bioresonanztherapie ist eine biophysikalische Methode, die mit körper- und substanzeigenen Frequenzmustern arbeitet. Sie wurde 1977, vor genau 40 Jahren, entwickelt und erstmals eingesetzt. Der deutsche Arzt Dr. Morell hatte die Idee, Schwingungen vom Körper der Patienten oder von Substanzen zu Therapiezwecken zu nutzen. Mit dem Ingenieur Rasche entwickelte er das Mora-Gerät. Abgeleitet von Morell und Rasche. Diese Idee wurde weiterentwickelt, mit Computer-Techniken optimiert und als Bicom Gerät auf den Markt gebracht. Inzwischen sind eine große Zahl weiterer Therapiegeräte im Handel, die alle nach dem gleichen Grundprinzip arbeiten. Durch die Erfahrungen der vielen Anwender weltweit wurde diese Methode immer weiter entwickelt und optimiert.

 

Warum BRT?

BRT ist ein nicht invasives, schmerzfreies Verfahren, das die Eigenregulation des Körpers auf der Basis der Frequenzmuster von Substanzen und körpereigenen Informationen, ganz ohne Gabe von Medikamenten wieder herstellt. Das ist insbesondere für Patienten interessant, bei denen bestimmte Medikamente kontraindiziert sind oder bei denen Unverträglichkeiten bestehen. Eine Patientin, die wegen klimakterischen Beschwerden in meine Praxis kam, konnte wegen eines vorangegangenen hormonbildenden Mammakarzinoms, das erfolgreich schulmedizinisch behandelt wurde, nicht mit den üblichen pflanzlichen und homöopathischen Präparaten behandelt werden. Diese Patientin sprach gut auf die medikamentenfreie BRT an.

Die Bioresonanztherapie in Verbindung mit einem bioenergetischen Testverfahren ermöglicht es uns, sofort Diagnosen zu stellen und ohne zeitliche Verzögerung die Therapie in der Praxis durchzuführen. Es ist in den meisten Fällen nicht nötig, teure Untersuchungen durch Fremdlabore in Auftrag zu geben. Allergene können schmerzlos sofort ermittelt und therapiert werden. Ein unangenehmer Prick-Test oder langwierige, über Jahre dauernde, Desensibilisierungen sind nicht notwendig.

Häufig nutze ich die Funktion der Analogpotenzierung mit dem Gerät. So ist es möglich, unkompliziert und schnell ohne Infektionsrisiko Behandlungen mit Eigenblut-, Eigenurin und Stuhl und anderen Sekreten durchzuführen. Die sonst aufwendige und teure Herstellung von patienteneigenen Nosoden im Labor entfällt. Stattdessen werden sie sofort als Information über das Bioresonanzgerät appliziert. Injektionen sind nicht erforderlich.

Die Methode ist absolut schmerzfrei, wird als angemehm empfunden und ist daher besonders für Kinder und empfindliche Personen geeignet.

 

Die Schnelllebigkeit unserer modernen Gesellschaft

Wir leben heute den sogenannten Technischen Fortschritt. Das bringt viele Erleichterungen aber auch Probleme mit sich. So sind wir von elektrischen Geräten umgeben. Wir reisen mit schnellen Transportmitteln um die ganze Welt. Die Kommunikation wird durch Handy und Internet erleichtert. Chemische Substanzen befinden sich überall in unserer Umwelt. Der Supermarkt lockt mit bunten Fertignahrungsmitteln, die unseren Alltag erleichtern sollen. So sehr wir das alles genießen, bezahlen doch immer mehr Menschen einen erheblichen Preis dafür.

In den letzten Jahren treten vermehrt Erkrankungen auf, die durch diesen modernen Lebensstil entstanden sind. Erkrankungen, die früher nahezu unbekannt waren, sind Allergien gegen Nahrungsmittel, Heuschnupfen, Asthma, Hauterkrankungen, Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit, Empfindlichkeit gegen bestimmte Stoffe etc. Bei diesen Erkrankungen werden die Symptome mit chemischen Medikamenten wie Cortison bekämpft. Verfahren der Schulmedizin bringen oft nur symptomatische Verbesserungen. Die Patienten sind jahrelang, manchmal lebenslang in Behandlung.

Das bringt erst mal Linderung, aber leider haben diese Medikamente auch erhebliche Nebenwirkungen, die eigene neue Krankheitssymptome verursachen. Die meisten Patienten sind mit solchen Behandlungen unzufrieden und suchen alternative Heilmethoden. Eine davon ist die BRT. Mit dieser Methode werden die tatsächlichen, meist versteckten eigentlichen Ursachen herausgefunden und therapiert. Die Bioresonanztherapie gehört ebenso wie die Homöopathie oder die Akupunktur in den Bereich der Erfahrungsheilkunde.

Auf uns Menschen von heute wirken viele Belastungen ein: chemische Zusatzstoffe in umseren Nahrungsmitteln und im Trinkwasser, Umweltgifte, Strahlenbelastungen, unzählige chemische Substanzen, der Einsatz von Medikamenten in der Viehzucht usw. Diese Belastungen bringen bei vielen Patienten das Fass zum Überlaufen. Das zeigt sich in Form von unklaren Befindlichkeitsstörungen, chronischer Müdigkeit bis hin zu schwerwiegenden körperlichen Störungen.

Interessant ist, dass bei Patienten mit dem gleichen Krankheitsbild meist vollkommen unterschiedliche Ursachen festgestellt werden können. Leider ist es mit den konventionellen Methoden oft nicht möglich, eben dies unterschiedlichencund individuellen Ursachen herauszufinden.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Körper über große Selbstheilungskräfte verfügt. Der Körper besitzt ein phänomenales Regulationssystem, mit dessen Hilfe auch außergewöhnliche Einflüsse auf den Körper immer wieder ausgeglichen werden, zum Beispiel heilt die Haut nach einem starken Sonnenbrand narbenlos wieder ab. Wenn allerding zu viele oder zu schwere Belastungen über einen längeren Zeitraum auf den Körper einwirken, kann das die Regulationsfähigkeit sowie die Selbstheilungskräfte hemmen oder gar blockieren.

 

Wissenschaftlicher Hintergrund

Wichtige Erkenntnisse in Wissenschaft und Technik führen zu ungeahnten Entwicklungen. So können wir heute Bilder und Musik per Satellit durch die Luft empfangen. Wir können andere Kontinente mit dem Handy erreichen und schnurlos im Internet durch die ganze Welt surfen, sogar Bilder übermitteln. Aber auch in anderen Bereichen beobachten wir rasante technische Entwicklungen.

Erkenntnisse aus dem Bereich der Bio- und Quantenphysik haben ungeahnte Möglichkeiten eröffnet. Diese Erkenntnisse helfen, die Grundlage der Bioresonanztherapie zu erklären. Quantenphysik befasst sich mit den Teilchen und Welleneigenschaften von Atomen und deren Wechselwirkungen. Ein Quant ist die kleinste Mende von etwas, zum Beispiel Energiequant.

Schon Albert Einstein fand heraus, dass Materie verdichtete Energie ist und auch selbst Energie abstrahlt. Jede Substanz, so auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen strahlen Energie ab und haben somit eine ganz bestimmte, typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik. Das nennt man Frequenzmuster. Diese Frequenzmuster können auf verschiedene Weise mithilfe eine Bioresonanzgerätes moduliert und zur Therapie eingesetzt werden.

 

Foto: Fa. Regumed

 

 

Inzwischen ist nachgewiesen, dass Zellen mithilfe von Lichtblitzen miteinander kommunizieren (s. "Einführungung in die Bioresonanztherapie", Juni 2004). Sie tauschen über bestimmte Frequenzen Informationen aus. Der Körper kann nur funktionieren und regulieren, weil im Körper Kommunikation und somit ein Informationsaustausch zwischen den Zellen stattfindet. In einem gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustausch ungehindert. So kann jede Zelle beziehungsweise jeder Körperteil eine Aufgabe erfüllen. Wir müssen heute feststellen, dass sich mit dem alten mechanischen Denkmodell viele Erscheinungen in der heutigen Welt nicht mehr erklären lassen. Wir müssen akzeptieren, dass wir inzwischen im Kommunikations- und Informationszeitalter angekommen sind und auch unser Denken verändern müssen.

Belastende Einflüsse oder Substanzen können die Kommunikation zwischen den Zellen behindern. Das können Gifte, Viren, Bakterien, Strahlen etc. sein. Diese Stoffe wirken wie Störsender, da sie die gesunden Frequenzmuster überlagern. Gestörte Zellkommunikation kann organische Veränderungen zur Folge haben. Ist die Kommunikation zwischen den Zellen gestört, wird natürlich auch die Arbeit der Zellen behindert, was sich mehr oder weniger schnell erst durch unklare Befindlichkeitsstörungen, Leistungsschwäche, chrohnische Müdigkeit und später auch durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome zeigen kann. Symptome treten häufig dort auf, wo bereits - oft auch genetisch bedingt - Schwachstellen im Körper sind.

 

Anwendungen

Mithilfe des Bioresonanzgerätes kann sehr genau und präzise festgestellt werden, welche individuellen Belastungen bei dem jeweiligen Patienten vorliegen. Die belastenden Substanzen werden erfasst, und ihre Wirkung auf den Körper festgestellt. Das geht sehr schnell und ist völlig schmerzlos. So kann der Therapeut schnell herausfinden, welche Belastungen beim Patienten zu gesundheitlichen Störungen geführt haben, zum Beispiel Bakterien, Viren, Elektrosmog, Zahnmaterialien, Schwermetalle, Allergene, Pollen, Tierhaare etc.

Die festgestellten Belastungen werden mit den passenden Informationen behandelt. Das geht folgendermaßen: Der Patient ist mit einer Eingangselektrode mit dem Bioresonanzgerät verbunden. Das Gerät nimmt die Informationen des Patienten ab, wandelt sie in die passenden heilenden Schwingungen um. Das ist vergleichbar der Suche der Homöopathen nach dem passenden Mittel. Da man die Resonanz nicht sehen kann, , benötigt man ein bioenergetisches Testverfahren. Das sind zum Beispiel der kinesiologische Muskeltest oder der Biotensor, auch Einhandrute genannt oder die Elektroakupunktur nach Voll. Damit ist es möglich, eine energetische Diagnose zu stellen. Während der Therapie kann der Therapeut prüfen, ob sich der Patient noch in Resonanz mit den Heilinformationen befindet. Diese Heilinformationen werden über eine Ausgangselektrode wieder an den Patienten zurückgegeben.

Foto: Fa. Regumed

 

 

Zusätzlich zu den körpereigenen Therapieinformationen des Patienten ist es möglich, auch körperfremde Frequenzmuster zur Therapie einzusetzen. Zum Beispiel können aufbauend die Frequenzmuster sämtlicher vorher ausgetesteten Medikamente, Edelsteine, Bachblüten, Farben, Töne, Heilpflanzen etc. aufgeschwungen werden. Das geht mit sämtlichen Heilinformationen dieser Welt, sogar mit nicht üblicherweise verwendeten wie beispielsweise Information von Wasser aus dem portugisischen Wallfahrtsort Fatima. Patienten, die sich in Resonanz mit diesem Frequenzmuster befinden, können dadurch die erforderlichen Heilimpulse erfahren.

Schädliche Substanzen werden ausgeleitet. Das Bioresonanzgerät moduliert die Informationen so, dass sie einfach umgekehrt werden - eine physikalische Nulllinie entsteht. Man nennt dies auch Inversschaltung. Die schädlichen Informationen werden neutralisiert zum Beispiel bei Allergenen oder Schwermetallen.

Zur wirkungsvolleren Therapie bringt der Patient relevante Substanzen aus  seiner Umgebung oder spezielle Lebensmittel in die Praxis mit. Das kann etwas vom Inhalt eines Staubsaugerbeutels sein, oder eine Pollenprobe vom Auto oder Fenster zu Hause oder Katzenhaare der eigenen Katze etc. Dem sind keine Grenzen gesetzt. Auch ganz bestimmte Nahrungsmittel, die in Verdacht stehen, Symptome auszulösen, können mitgebracht werden. Das kann zum Beispiel der Milchkaffee aus der Kaffeemaschine im Büro sein. Oder ausgebohrtes Amalgam nach der Zahnbehandlung. Diese eigenen Substanzen machen die Therapie besonders effektiv oder werden eingesetzt, wenn bei der Testung mit Standartsubstanzen nichts gefunden wurde und weitergesucht werden muss.

Nach Ausleitung der belastenden Stoffe oder Allergene kommt die körpereigene Regulation in Gang. Die Zellen können wieder störungsfrei kommunizieren.

Der Patient sollte unterstützend, wie auch bei anderen Naturheilverfahren, während des gesamten Behandlungszeitraumes täglich eineinhalb bis zwei Liter mineralarmes Wasser trinken! Nur mineralarmes Wasser kann die durch die Therapie gelösten Schadstoffe aus dem Körper ausleiten und ist deshalb das ideale Getränk zur Entgiftung.

Vor und nach der Therapie sollte für mindestens sechs Stunden auf den Genuss von Alkohol und Kaffee verzichtet werden! Es ist empfehlenswert, während des gesamten Behandlungszeitraumes kein Schweinefleisch zu essen, da dieses das Lymphsystem belastet. Stattdessen sollte viel frisches Obst und Gemüse, wenn möglich aus biologischem Anbau, verzehrt werden. Auch Zucker sollte so wenig wie möglich aufgenommen werden, da Zucker die Darmbakterien schädigt und viele mit dem Darm zusammenhängende Krankheiten begünstigt.

Müdigkeit nach der therapie, Wärme oder Kältegefühl oder leichtes Schwitzen sind Reaktionen auf die Therapie und klingen meist kurzfristig wieder ab. Eine Patientin berichtete mir, dass sie nach der Therapie so fest geschlafen habe, wenn ihr Hund sie nicht geweckt hätte, wäre sie wohl an jenem Tag nicht mehr aufgewacht.

 

Indikationen

Die Hauptindikation für Bioresonanztherapie sind allergische Erkrankungen. Auch weitere Erkrankungen sind gut zu beeinflussen, hier eine Übersicht:

  • akute und chronische allergische Erkrankungen wie zum Beispiel Hautausschläge oder Heuschnupfen
  • Neurodermitis
  • Asthma
  • Migräne
  • Schmerzzustände aller Art
  • Erkrankungen der inneren Organe
  • akute und chronische Entzündungen wie zum Beispiel der Magenschleimhaut, des Dünn- und Dickdarmes
  • rheumatische Erkrankungen
  • Verletzungen
  • postoperative Begleitbehandlung
  • Narbenstörfelder
  • Probleme im Zahn- und Kieferbereich
  • chronische Müdigkeit
  • Unterstützung des Kinderwunsches



1. Fallbeispiel - chronisches Ohrekzem

Im März 2009 suchte mich eine Patientin, 53 Jahre, wegen eines chronischen Ohrekzems auf. Seit 20 Jahren wurde sie schulmdeizinisch mit Cortison behandelt. Durch das Cortison war das Ohr sehr lange unauffällig, doch seit einiger Zeit brach das Ekzem wieder durch. Die Patientin wurde von einer Kollegin in meine Praxis geschickt. Sie hatte bereits Ausleitungstherapien und Darmsanierungen durchgeführt und homöopathische Mittel verordnet. Der Leidensdruck dieser Patientin war enorm, sodass sie sich für eine  Weiterbehandlung mit BRT in meiner Praxis entschied. Mittels Bioresonanztestung sollten die verdeckten Ursachen der Erkrankung herausgefunden und therapiert werden.
Die bioenergetische austestung ergab: mehrere Narbenstörfelder, eine Belastung durch Elektrosmog, Medikamentenblockade durch jahrelange Anwendung von Cortison, Unverträglichkeit von Kuhmilch und Weizen, Unverträglichkeit auf Nüsse, Reaktion auf Farbstoffe, Candidabelastung, Nickelallergie, Belastung durch Formaldehyd, Benzol und verschiedene Pflanzen- und Holzschutzmittel.
In mehreren Sitzungen therapierte ich diese Belastungen. Die Patientin hatte das Cortison selbst abgesetzt. Schon nach den ersten Sitzungen wurde das Ekzem besser. Im Mai 2009 kam es zu einer Heilkrise. Jetzt waren beide Ohren betroffen und zusätzlich das linke Augenlid. Das Ekzem hatte sich dramatisch entzündet und war schlimmer als jemals zuvor. Es musste schulmedizinisch mit Antibiotika behandelt werden. Zusätzlich verordnete ich ein antrophosophisches Präparat: Quarz 1%ige ölige Ohrentropfen. Ich empfahl ihr, ihre Brille mit Metallbauteilen gegen eine reine Kunststoffbrille auszutauschen. Nach weiteren Behandlungen mit BRT trat eine wesentliche Besserung der Beschwerden auf. Inzwischen ist das Ohrekzem verschwunden. Gelegentlich tritt ein Juckreiz auf , der gut auf die BRT anspricht. Leider habe ich den Krankheitsverlauf nicht durch Fotos dokumentiert.


2. Fallbeispiel - akute Pollenallergie (Heuschnupfen)

Ende Februar 2014 suchte mich eine Patientin, 55 Jahre, wegen einer seit 14 Tagen bestehenden akuten Pollenallergie mit Augenjucken, laufender Nase, Niese und körperlicher Abgeschlagenheit auf.
Die Testung zeigte eine geopathische Belastung und eine Allergie auf Frühblüher. Die geopathische Belastung wurde vor Ort entstört und in insgesamt drei Sitzungen die akute Allergie mit BRT behandelt. Danach konnte die Patientin wieder beschwerdefrei mit dem Rad zur Arbeit fahren und ihre Besorgungen machen. Im März des Folgejahres war eine weitere Behandlung der Pollenallergie nötig. Das liegt daran, dass Pollen sich von Jahr zu Jahr verändern und durch Umweltbelastungen und andere Einflüsse ein anderes allergenes Potential aufweisen. Die Patientin ist seit der letzten Behandlung beschwerdefrei.


3. Fallbeispiel - Asthma und Katzenhaarallergie

Ende November 2016 suchte mich Sarah, 15 Jahre alt, in Begleitung ihrer Mutter auf. Sie litt unter verschiedenen Allergien, Asthma und insbesondere einer Katzenhaarallergie, die sich nach Tierkontakt durch Atemnot und Quaddelbildung äußerte. Es stand die schulmedizinische Empfehlung im Raum, niemals ein Haustier halten zu dürfen. Sarah war sehr traurig, da sie katzen über alles liebte und sich sehr eine eigene wünschte. Ich testete Katzenhaarallergie, Unverträglichkeit von Eigelb, Fischeiweiß, Apfel, Lactose, Sonnenblumenkernen und -öl. In sieben Sitzungen therapierte ich die allergien. Schon Mitte Dezember 2016 konnte eine Katze angeschafft werden. Bis heute entwickelte Sarah keinerlei allergische Reaktion auf das Tier. Sarah reagiert noch auf Fischeiweiß und Apfel. Damit werden wir in den nächsten Sitzungen weiter therapieren.


 

Sarah, glücklich mit ihrer Katze




Zusammenfassung

Die BRT ist ein biophysikalisches Diagnose- und Therapieverfahren. Sie ist schmerzfrei, ohne Nebenwirkungen. Die Hauptindikation ist die Allergiebehandlung. Therapeuten weltweit behandeln aufgrund ihrer Erfahrungen auch andere Erkrankungen erfolgreich.


Literatur


1. Hennecke J. Allergie und Schwingung, Astro-Spiegel-Verlag, Stolberg, 7. Auflage Dezember 2007
2. Hanzl GS. Das neue medizinische Paradigma, Haug Verlag, 1. Nachdruck 2003
3. Rummel G L. Bioresonanz - Zukunft und Chance der Medizin, Druckerei Laub GmbH & Co.KG, 2009
4. Regumed. Sanfte Hilfe bei Allergien, Aktuelle Patienteninformation
5. Einführung in die Bioresonanztherapie für Patienten. Copyright by REGUMED GmbH, P-24A/BRO-DE/Juni 2004, S. 16 (leicht verständliche Erklärung der Forschungsergebnisse über Biophotonen von Prof. Dr. Fritz-Albert Popp



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